Herzlich Willkomen auf unserer Internetseite. Hier finden Sie allerhand Informationen rund um das Kleingartenwesen.


Update Cornaschutzverordnung ab 30.05.2020

Informationen über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen  usw. finden Sie auf der Internetseite des Landes NRW.

Internetseite des Landes NRW 

 

 


Update zum Kontaktverbot ab dem 11.05.2020

Das Kontaktverbot wurde ab dem 11.05.2020 geändert.

 

Ab dem 11. Mai dürfen sich Personen aus zwei verschiedenen Haushalten treffen. Die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern besteht weiterhin.


Update Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO Änderung ab dem 07.05.2020

Gemäß der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung ? CoronaSchVO), in der ab dem 4. Mai 2020 gültigen Fassung dürfen Spielplätze ab dem 7. Mai 2020 genutzt werden.

Folgendes ist dabei unbedingt einzuhalten:

Begleitpersonen haben untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu gewährleisten, soweit sie nicht zu den in § 12 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 bis 3 genannten Gruppen gehören. Die nach dem Landesrecht für Schutzmaßnahmen nach § 28 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes zuständigen Behörden können eine Begrenzung der Nutzerzahl und im Einzelfall auch Ausnahmen von Satz 1 festlegen.

Sollte es in einzelnen Kleingartenanlagen zu besonderen Problemen kommen, beispielsweise weil sich Personen dorthin zurückziehen oder die Regelungen nicht eingehalten werden, besprechen sie dies bitte mit dem zuständigen Ordnungsamt, um gemeinsam entsprechende Maßnahmen festzulegen.


Geschäftsstelle des Verbandes

Der Vorstand hat in seiner Verantwortung für Mitglieder sowie für seine Mitarbeiter beschlossen, dass die Geschäftsstelle des Verbandes weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt. Erreichen können Sie uns per Telefon und E-Mail und Post. Die Geschäftsstelle ist zu den üblichen Geschäftszeiten besetzt.

Sollte ein persönliches Erscheinen unbedingt nötig sein, so bitten wir um vorherige Terminvereinbarung. Zum Schutz aller, bitten wir beim persönlichen Erscheinen, eine Maske zu tragen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 Wir wünschen Ihnen eine gesunde und ansteckungsfreie Zeit.


Update (19.04.) Neue Coronaschutzverordnung

Das Land Nordrhein Westfalen hat eine neue Coronaschutzverordnung erlassen.

Die neue Rechtsverordnung tritt mit Wirkung zum 20. April in Kraft.

Das Kontaktverbot bleibt bestehen. Veranstaltungen sowie Vereinsaktivitäten bleiben verboten, Restaurants bleiben geschlossen wie auch viele andere Angebote, die Menschen auf engem Raum zusammenführen.

Bereiche mit besonders gefährdeten Personen bleiben weiterhin besonders geschützt.

Die neue Rechtsverordnung verändert diese Regelungen im Sinne einer vorsichtigen Öffnung des gemeinschaftlichen und insbesondere auch wirtschaftlichen Lebens.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Duisburg.

 

 


Anfragen zu Kleingartenparzelle pachten

Sehr geehrte Damen und Herren

In letzter Zeit erreichen uns zahlreiche Anfragen:

Ich möchte eine Kleingartenparzelle pachten.

Der Verband verpachtet keine Kleingartenparzellen, sondern die jeweiligen Kleingartenvereine.

Nähere Information zur Anpachtung einer Kleingartenparzelle ist auf unserer Homepage unter - Wie bekomme ich einen Kleingarten - beschrieben und welcher Kleingartenverein für Sie an Ihrem Wohnort (Stadtteil) in Frage kommt, können Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Kleingärten erfahren.

Bitte wenden Sie sich direkt an den für Sie in Frage kommenden Verein

Einhaltung der Rechtsverordnung Kontaktverbot und Allgemeinverfügungen der Stadt Duisburg

Leider ist festzustellen, dass in den Kleingartenparzellen sich einige wenige an die Rechtsverordnung des Kontaktverbotes des Landes NRW vom 23.03.2020 und der Allgemeinverfügung der Stadt Duisburg vom 16.03.2020 nicht halten (siehe Update 08.04.).

Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt sind Verstöße gegen das Kontaktverbot in der Anlage und in den Kleingartenparzellen dem Ordnungsamt (Tel. 0203 2833800) umgehend mitzuteilen.

Wir bitten und appellieren an die Pächter die Verordnung und die Verfügung einzuhalten!

Oberste Priorität und Handlungsmaßstab ist hierbei, dass die Gesundheit Aller unser höchstes Gut ist, welches es zu schützen gilt!


Update (08.04.) Regeln Coronaschutzverordnung

Osterwochenende - Verbote der Coronaschutzverordnung

Das Osterwochenende steht vor der Tür, das schöne Wetter wird die Menschen wieder nach draußen locken. Das Bürger- und Ordnungsamt weist daher nochmal auf die Regeln der Coronaschutzverordnung zum Verhalten in der Öffentlichkeit hin.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Duisburg

 

Dürfen die Mitglieder noch in ihre Parzellen?

Das Kontaktverbot umfasst kein Betretungs- und Bewirtschaftungsverbot der Kleingärten. Die einzelnen Parzellen dürfen weiterhin von den Pächtern betreten und bewirtschaftet werden. Personen, die mit den Pächtern in einer häuslichen Gemeinschaft leben (Ehepartner, Lebensgefährten und deren Kinder) dürfen die Parzelle betreten.

Sollte es in einzelnen Kleingartenanlagen zu besonderen Problemen kommen, beispielsweise weil sich Personen dorthin zurückziehen, um sich ungestört in Gruppen zu treffen, besprechen sie dies bitte mit dem zuständigen Ordnungs- oder Gesundheitsamt, um gemeinsam entsprechende Maßnahmen festzulegen. 


Update (28.03.) Informationen zum Corona-Virus

Per weiterer Allgemeinverfügung erteilt die Stadt Duisburg ab 28. März bis einschließlich 19. April Vorgaben zum Mindestabstand beim Einkauf und untersagt Hamsterkäufe

Allgemeinverfügung Stadt Duisburg


Umgang mit Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen der Landesregierung

Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) der Landesregierung vom 22.03.2020 verbietet Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als 2 Personen. Ausgenommen von dem Verbot sind Verwandte in gerader Linie, sowie in einem Haushalt lebende Personen - sie dürfen auch weiterhin gemeinsam auf die Straße - sowie die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Ein striktes Ausgangsverbot gibt es (zurzeit) nicht. 

Zahlreiche Anfragen erreichen die Geschäftsstelle, wie mit den einschlägigen Rechtsverordnungen im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere auch mit dem Kontaktverbot, konkret umzugehen ist.

Oberste Priorität und Handlungsmaßstab ist hierbei, dass die Gesundheit Aller unser höchstes Gut ist, welches es zu schützen gilt!  

Dürfen die Mitglieder noch in ihre Parzellen?

Müssen die Kleingartenanlagen geschlossen werden? 

Dürfen die Mitglieder noch in ihre Parzellen?

Das Kontaktverbot umfasst kein Betretungs- und Bewirtschaftungsverbot der Kleingärten. Die einzelnen Parzellen dürfen weiterhin von den Pächtern betreten und bewirtschaftet werden. Personen, die mit den Pächtern in einer häuslichen Gemeinschaft leben (Ehepartner, Lebensgefährten und deren Kinder) dürfen die Parzelle betreten.

Beachten Sie jedoch auch in der Anlage das Kontaktverbot! Der übliche ?Plausch über den Gartenzaun? sollte tabu sein oder nur in entsprechender Entfernung voneinander stattfinden.  

Müssen die Kleingartenanlagen geschlossen werden?

Zahlreiche Gartenordnungen enthalten die Regelung, dass Kleingartenanlagen offen zu halten sind. Es ergibt sich aus der Verordnung auch keine zwingende Notwendigkeit dies zu ändern, es sei denn, dass kommunale Bestimmungen oder Hinweise der Kommunen dies erfordern. Kleingartenanlagen sind Bestandteil des öffentlichen Grüns und dürfen daher, wie die Grünanlagen, auch weiterhin mit der entsprechenden Sorgfalt im Hinblick auf die Verordnung genutzt werden.

Sollte es in einzelnen Kleingartenanlagen zu besonderen Problemen kommen, beispielsweise weil sich Personen dorthin zurückziehen, um sich ungestört in Gruppen zu treffen, besprechen sie dies bitte mit dem zuständigen Ordnungs- oder Gesundheitsamt, um gemeinsam entsprechende Maßnahmen festzulegen

Update (23.03.) Informationen zum Corona-Virus

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Geschäftsstelle des Verbandes  nur sehr eingeschränkt im Rahmen eines kurzen zeitweiligen Notdienstes zu erreichen.

Die Rechtsverordnung "Kontaktverbot" des Landes NRW ist seit dem 23.03. in Kraft.

Update (15.03.)

Per Allgemeinverfügung untersagt die Stadt Duisburg ab einschließlich Sonntag, 15. März 2020, bis einschließlich 19. April 2020 jegliche Veranstaltung im Duisburger Stadtgebiet. 

Die Mitglierderversamlung des Verbandes fällt damit aus.

Wir werden die Situation weiter beobachten und zu gegebener Zeit erneut zur Mitglierderversammlung einladen.

Bitte beachten Sie diese Allgemeinverfügung auch für Ihre Vereinsveranstaltungen. 

Der Vorstand hat in seiner Verantwortung für Mitglieder sowie für seine Mitarbeiter beschlossen, die Geschäftstelle des Verbandes ab sofort für den Publikumsverkehr bis auf weiteres zu schließen. Erreichen können Sie uns per Telefon und E-Mail. Wir bitten auf Postzusendungen zu verzichten. Sollte ein persönliches Erscheinen unbedingt nötig sein, so bitten wir um vorherige Terminvereinbarung.

Wir wünschen Ihnen eine gesunde und ansteckungsfreie Zeit.

Informationen zum Corona - Virus

Sehr geehrte Gartenfreundinnen und freunde,

das neuartige Corona-Virus breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Dies sorgt auch in vielen Vereinen für Besorgnis und Verunsicherung.

Bei Fragen können Sie sich gerne an das örtliche Gesundheitsamt unter der Tel. 0203 940049 wenden. Aktuelle Information zum Corona-Virus in Duisburg finden Sie auch auf der Internetseite der Stadt Duisburg https://www.duisburg.de/

Haben Sie die Befürchtung, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, kontaktieren Sie Ihren Haus- oder Kinderarzt telefonisch oder wenden Sie sich an die bundesweite Rufnummer für den hausärztlichen Notdienst 116 117 oder die Hotline des Gesundheitsministeriums Tel. 0211 91191001

Der Ausbruch des neuartigen Corona-Virus verunsichert uns derzeit alle. Wir möchten Sie hiermit informieren, wie wir als Verband hiermit umgehen. Die Geschäftsstelle unseres Verbands bleibt zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet. Nach den derzeitigen Informationen gibt es keinen Grund, die Geschäftsstelle zu schließen,da wir keine Hinweise haben, dass sich eines unserer Vereinsmitglieder mit dem Corona-Virus angesteckt hat. Gleiches gilt derzeit für die geplanten Veranstaltungen unseres Verbandes.

Wir weisen allerdings vorsorglich darauf hin, dass wir uns eine Absage vorbehalten, wenn uns dies vor dem Hintergrund der zunehmenden Ausbreitung des Corona-Virus geboten scheint oder wir von seiten der Behörden zur Absage angehalten werden.

Wir möchten Sie beim Besuch von Veranstaltungen des Vereins um die Einhaltung der folgenden Vorsichtsmaßnahmen bitten, um einer Ausbreitung des Corona-Virus möglichst entgegenzuwirken:

1.Sollten Sie in der jüngsten Vergangenheit aus einer besonders gefährdeten Region, also aus China, Japan, Italien und Südkorea,zurückgekehrt sein, bleiben Sie bitte den Vereinsveranstaltungen für 14 Tage nach Rückkehr fern. Bei Erkäl­tungssymptomen melden Sie sich bitte bei Ihrem Hausarzt ? zunächst telefonisch ? und besprechen Sie mit ihm, was zu tun ist.

2. Leiden Sie oder Ihr Kind unter Erkältungssymptomen, möchten wir Sie bitten, Veranstaltungen des Vereins derzeit fernzubleiben. Denn die Symptome des neuartigen Corona-Virus ähneln denen einer ganz ?normalen? Erkältung, sodass sich ohne Test nicht unterscheiden lässt, ob Sie an Corona erkrankt sind oder nicht

3. Wir empfehlen Ihnen außerdem beim Besuch unserer Veranstaltungen Hygienemaßnahmen zu beachten. Nach Aussage der Experten kann hiermit eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus verhindert werden.

4. Waschen Sie sich regelmäßig, in jedem Fall nach der Benutzung der Toilette, vor Kontakt mit Lebensmitteln und nach Kontakt mit Personen, die Erkältungssymptome zeigen, die Hände gründlich (min. 30 Sekunden) mit warmem Wasser und Seife. Trocknen Sie sich die Hände anschließend mit einem Einmal-Handtuch ab. Eine Hand-desinfektion ist ? so die Experten ? nicht notwendig. Schadet aber auch nicht. Wenn Sie also Desinfektionsmittel zur Hand haben, benutzen Sie es ruhig.

5. Achten Sie auf die Husten- und Niesetikette. Husten und niesen Sie bitte niemanden direkt an. Husten und niesen Sie bitte auch nicht in Ihre Hand, sondern in die Ellenbogenbeuge. Benutzte Taschentücher entsorgen Sie bitte in den Abfallbehältern oder nehmen diese mit nach Hause.

6. Verzichten Sie darauf, Vereinskameraden per Handschlag oder mit einer Umarmung zu begrüßen und zu verabschieden. Enger Körperkontakt begünstigt eine Infektion.

7. Fassen Sie sich so wenig wie möglich ins Gesicht, um die Übertragung von Viren über die Mund- und Nasenschleimhaut und das Bindegewebe der Augen nach Möglichkeit zu vermeiden.

8. Trinken Sie bitte nur aus Ihren eigenen Trinkflaschen, Tassen und Gläsern. Vermeiden Sie Verwechslungen und trinken Sie auch nicht mit dem Mund direkt aus dem Wasserhahn.

9. Bitte halten Sie auch Ihre Kinder an, diese Hygienemaßnahmen einzuhalten.

10. Nehmen Sie an Veranstaltungen des Vereins teil, empfehlen wir Ihnen außerdem, vorher selbst eine individuelle Risikoabwägung vorzunehmen. Gehören Sie zu einer der Risikogruppen, die vom Corona-Virus besonders schwer betroffen sind, möchten wir Sie bitten, sehr sorgfältig abzuwägen, ob Sie derzeit an Veranstaltungen teilnehmen. Denn: Auch wenn wir uns viel Mühe geben, können wir nicht garantieren, dass sich unter den Teilnehmern doch jemand aufhält, der sich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert hat.

Kleingärten in Duisburg - Grüne Lungen für alle

Hecken- und Sträucherroden gemäß BNatSchG ab März verboten

Vom 1. März bis 30. September dürfen Hecken, Gehölze, Gebüsche usw. in Deutschland nicht entfernt oder stark geschnitten werden. Eine Regelung zum Schutz von Vögeln und Insekten.

Zulässig sind nur schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen.

 


Studie "Kleingärten im Wandel"

Grünbuch Stadtgrün, Weißbuch Stadtgrün, Kleingärten im Wandel

Urbanes Grün ist prägendes Element unserer Städte und übernimmt vielfältige soziale, gesundheitliche, wirtschaftliche, ökologische und klimatische Funktionen. Dies gilt es auch, in Zukunft zu stärken. Deshalb hat das ehemalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine langfristige Initiative für grünere Städte gestartet.

Bei dem zweitägigen Kongress -Grün in der Stadt- Für eine lebenswerte Zukunft- vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Juni 2015 in Berlin wurde das Grünbuch Stadtgrün vorgestellt.

Das Grünbuch Stadtgrün fasst erstmalig und ressortübergreifend den aktuellen Wissensstand zum urbanen Grün zusammen. Es wurde als Diskussionspapier mit dem Ziel konzipiert, einen breiten Dialog im Hinblick auf die Bedeutung von urbanem Grün in der integrierten Stadtentwicklung anzustoßen.

Ein Ergebnis dieses Diskussionsprozesses ist das im Mai 2017 veröffentlichte Weißbuch Stadtgrün. Es umfasst insgesamt zehn Handlungsfelder und eine Vielzahl konkreter Maßnahmen des Bundes für die Sicherung und Qualifizierung von Grün- und Freiflächen.

Vorangegangen war ein transparenter und offener Prozess, in den alle Bundesressorts, die Länder und Kommunen, aber auch Verbände, Vereine, Stiftungen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingebunden waren. Der Weißbuch-Prozess wurde im Dialog mit der Öffentlichkeit gestaltet. Die eingebrachten Anregungen und Forderungen wurden auf ihre Relevanz für den Bund geprüft und einem weiteren Abstimmungsprozess auch mit den Bundesressorts unterzogen.

Stellungnahme des BDG zum Weißbuchprozess -Grün in der Stadt-

https://www.kleingarten-bund.de/de/bundesverband/positionspapiere/Weissbuchprozess/

 

Zur Konkretisierung der Handlungsfelder wurde eine Studie Kleingärten im Wandel in Auftrag gegeben und in 2019 fertiggestellt und veröffentlicht.

Die Studie -Kleingärten im Wandel- des BBSR stützt die Forderungen des BDG nach einer Sicherung der Kleingärten. Neben ihren wichtigen sozialen Beitrag als Orte der Gemeinschaft und Begegnung zeigt die Studie auch, dass sich die Kleingärten stetig für ihr Umfeld öffnen müssen, zum Beispiel über öffentliche Grünflächen, Gemeinschaftsgärten oder Natur- und Umweltbildung. Die nachhaltige Weiterentwicklung der Kleingärten zu mehr Biodiversität, Umwelt- und Naturschutz und der immer an Gewicht zunehmender Klimaschutz sind zentrale Handlungsfelder. So profitieren weit mehr Menschen von den grünen Oasen als allein die Gartenpächter.

Auf Grundlage der Studie stellte der Bundesverband ein Positionspapier mit bundespolitischen Forderungen vor, in deren Zentrum der Schutz von Gartenanlagen und ihre bedarfsgerechte Weiterentwicklung steht.

Dieser Wertewandel zur Sicherung unserer Kleingartenanlagen wird unser zukünftiges Handeln maßgeblich prägen.

Hier wird ein Umdenkprozess bei allen stattfinden müssen, um diesen Wertewandel umzusetzen.

Sie sind herzlich eingeladen, diesen Umdenkprozess mit uns zu gestalten und umzusetzen.

Deutscher Städtetag: Leitlinien zum Kleingartenwesen

Auf der Grundlage vieler Untersuchungen wie z.B.

  • Das Kleingartenwesen als Teil der Stadtentwicklung
  • Untersuchung über den Strukturwandel, Grundsätze und Tendenzen
  • Städtebaulichen, ökologischen und sozialen Bedeutung des Kleingartenwesens
  • Zukunft des Kleingartenwesens in Nordrhein-Westfalen

wurden vom Städtetag in Zusammenarbeit mit der GALK, dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) die Leitlinien zur Entwicklung des Kleingartenwesens in den Kommunen erarbeitet und verabschiedet.

Diese Leitlinien gilt auch als Arbeitsgrundlage für die Kleingärten in Duisburg.

Leitlinien 


Bodenbelastungen, Untersuchungen und Untersuchungsbedarf

 

Kleingartenuntersuchungen in Duisburg

In weiten Teilen des Duisburger Stadtgebietes muss mit schädlichen Bodenveränderungen gerechnet werden, die einer kleingärtnerischen Nutzung entgegenstehen können. Erste Untersuchungen in Duisburger Kleingartenanlagen haben bereits vor über 25 Jahren stattgefunden. Seitdem haben sich die im Bodenschutzrecht anzuwendenden Beurteilungsmaßstäbe teils maßgeblich geändert. Zu nennen sind hier neben dem Inkrafttreten des Bundesbodenschutzgesetztes (BBodSchG-1999) und der Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV-1999) vor allem die im Jahr 2011 eigens für Duisburg abgeleiteten gebietsbezogenen Beurteilungswerte und die Aktualisierung des Arbeitsblatts 22 des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zur weiteren Sachverhaltsermittlung in 2014. Aktuell wurde für alle in der Vergangenheit untersuchten Kleingartenanlagen im Zuständigkeitsbereich des Verbandes der Duisburger Kleingartenvereine (VDK) geprüft, ob sich unter Beachtung dieser Beurteilungsmaßstäbe heutzutage ein Handlungsbedarf ergibt und eine Neubewertung oder Nachuntersuchung erforderlich wird. Im Ergebnis lässt sich feststellen, dass sich für den überwiegenden Teil der Anlagen nach Auswertung der vorliegenden Altdaten kein solcher Bedarf ergibt.

Lediglich für 13 der 106 Kleingartenanlagen sind noch Untersuchungen/ Neubewertungen durchzuführen, wobei in den überwiegenden Fällen nur wenige Parzellen betroffen sind.

Die Untersuchungen für die 13 Kleingartenanlagen wurden in 2017 mit dem Ergebnis, dass in 9 Kleingartenanlagen Sanierungsbedarf besteht durchgeführt. Es wurden in den 9 Anlagen 165 Parzellen identifiziert, die zum größtenteils saniert werden müssen. Für einige wenige Parzellen muss eine Nutzungsfestschreibung erfolgen. Mit der notwendigen Sanierungs- und Ausführungsplanung wurde Ende 2017 begonnen.

Für alle Kleingärten gelten weiterhin die Verhaltensempfehlungen der Stadt Duisburg

Ausführliche Informationen zu den Bodenbelastungen, Untersuchungen und dem weiteren Untersuchungsbedarf der Kleingartenanlagen in Duisburg finden Sie

hier

Weitere Links

 

Informationsblatt für die Gartennutzung in Duisburg

Kleingarten trifft Urban Gardening

Gärtnern in der Stadt, ob auf Hausdächern, Brachflächen oder in Parks, hat seit einigen Jahren Hochkonjunktur. Viele Stadtgärtner erleben hier zum ersten Mal den Stolz auf Selbst gezogenes.

Doch so neu ist die Idee gar nicht: Durch das Gärtnern in der Stadt, welches in Duisburg bereits seit Jahrzehnten erfolgreich von über 100 Kleingartenvereinen mit über 7000 interkulturellen Kleingärtnern auf mehr als 2.300.000 m² betrieben wird, leisten Sie über soziale und kulturelle Grenzen hinweg für ein Miteinander, für ein Stück Natur in der Stadt und nicht zuletzt für einen aktiven Beitrag zur ökologische Vielfalt, zum Umwelt- und Klimaschutz inmitten von Häusern und Straßen.

Die Kleingärtner und deren Familien versorgen sich aus dem Kleingarten mit selbst angebautem Obst und Gemüse. Sie leisten einen großen Beitrag zur Integration und Werte wie gemeinschaftliches Handeln und Wissensaustausch werden eher informell und von der Öffentlichkeit unbemerkt gepflegt. Besonders Familien mit kleinen Kindern lieben die Parzellen. Hier ist genug Platz zum Herumtoben und um spielerisch die Natur zu entdecken

Die Freude am Jäten, Gießen und Ernten verbindet, über Generationen, kulturelle und soziale Unterschiede hinweg, können heute durch die Urban Gardening Bewegung erweitert und ergänzt werden. Pilotprojekte für engagierte Hobbygärtner und etablierte Kleingärtner sind vom Verband der Duisburger Kleingartenvereine e.V. bereits geplant und Synergieeffekte können erwartet werden.

Gärtnern ohne Torf

Machen Sie mit! Engagieren Sie sich für den Moor- und Klimaschutz.

Torf erfreut sich unter Profis wie Hobbygärtnern großer Beliebtheit im Gartenbau - leider.

Denn der Abbau von Torf zerstört in großem Stil unsere Moorlandschaften: Lebensräume vieler Tiere gehen verloren und das Klima wird geschädigt.

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Naturgemäß gärtnern

Naturgemäß gärtnern

Die Pflege eines Gartens ist nicht nur ein entspannender Freizeitspaß, der Garten dient auch einer gesunden Lebensweise. Knackig frisches Obst und Gemüse von der eigenen Scholle, das obendrein noch frei von Pflanzenschutzmittelrückständen, also gesund, ist mit naturgemäßer Bewirtschaftung des Gartens ganz einfach zu haben.

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Bienenhaltung in Kleingartenanlagen

Die Bienenhaltung in Kleingartenanlagen wird vom Verband der Duisburger Kleingartenanlagen aus ökologischen Gründen sehr begrüßt.

Schon seit vielen Jahren haben Kleingärtner sich als Imker ausbilden lassen und praktizieren die Haltung auf Ihrer Parzelle. Auch wurden den Imkern separate Kleingartenflächen, z.T. in Verbindung mit Feuchtbiotopen, für die Haltung von Bienen zur Verfügung gestellt. 

Damit es zu keinen Komplikationen und Missverständnissen kommt, wird die Bienenhaltung immer im Einklang mit den Nachbarn praktiziert unter besonderer Sorgfaltspflicht der Imker.

Daher ist natürlich ist die Bienenhaltung aus nachbarschafts- und versicherungsrechtlichen Gründen an Bedingungen geknüpft, die von den Imkern einzuhalten sind. Dabei sind selbstverständlich auch die Richtlinien des Imkerverbandes zu beachten.

Bei Interesse an Bienenhaltung auf Kleingartenflächen sind wir  gerne behilflich und stellen die Kontakte zu unseren angeschlossenen Vereinen her.

Hier ein gelungenes Projekt aus dem Kgv Heimaterde

Kinder entdecken den Garten

Katholische und evangelische Kindergartenkinder besuchten den Kleingartenverein "Am Heidberg".

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Kleingärten warten auf einen neuen Besitzer

Wenn Sie Interesse an einem eigenen Kleingarten haben, können Sie sich hier einen Überblick über die derzeit in Duisburg verfügbaren Grundstücke verschaffen. Klicken Sie dazu einfach auf den Link.

Freie Gärten

Fachberatungen

Ein Bestandteil unserer Verbandsarbeit sind die Fachberatungen. Hier werden Ihnen Hilfestellungen, Tipps und Anregungen zu verschiedenen Themen vermittelt.

Wir hoffen, dass wir Sie durch diese Fachberatungen unterstützen können und würden uns freuen, Sie auf diesen Fachberatungen begrüßen zu dürfen.

Termine Fachberatungen



                                                                                                                                             

Fachberatung in der Praxis - Tomaten Anbau und Aufzucht im Kgv Neuland

Der Fachberater Roland Pawelczyk referierte zum Thema Tomtensorten und deren Anbau im Kgv Neuland.

Die Paradiesäpfel von Columbus

■  Die Tomate wurde wahrschein­lich um 1500 von
    Columbus aus Amerika mitgebracht.

■  Rot ist nicht jede Tomate. Es gibt sie auch in
    weiß, gelb, orange, violett, grün, braun,
    schwarz, gestreift oder marmo­riert.

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Fachberatung in der Praxis - Schulgarten der Emil-Rentmeister-Hauptschule - Obstbaum- und Beerenobstschnitt

Der Fachberater Roland Pawelczyk zeigte der Gartenlehrerin Frau Pörtner, einem Schüler und Herrn Kurt Walter, wie Obstbäume - Süßkirsche und Äpfel, Kiwi und Feige - sowie Himbeeren, Stachel- und Brombeeren zu beschneiden sind.

weiterlesen...

Gerne unterstützen wir durch Fachberatungen des Verbandes der Duisburger Kleingartenvereine Schulen und Kindergärten bei ihren Aktivitäten.

Falls Sie Interesse haben, sprechen Sie uns einfach an!

Duisburg, eine Kleingartenhochburg im Rheinland

Kleingartenanlage "Am Reiserweg" im Bezirk Duisburg Süd

Internetpräsenz des
Verbandes der Duisburger Kleingartenvereine e.V.
Gemeinnützige Organisation für das Kleingartenwesen